In einer immer komplexeren Welt ist es entscheidend Zusammenhänge zu verstehen, um die Tragweite von Entscheidungen und Handlungen besser abschätzen zu können.
Das gelingt nicht sehr gut in der Hektik des Alltags. Deshalb sind Zeiten der Stille von großer Bedeutung. Dort kommen wir zur Ruhe, finden neuen Perspektiven.
In der Stille begegnet uns das Leben auf eine ganz besondere Weise.
Das Projekt „Lyrimage – Kunst der Stille“ hilft Menschen auf zweifache Weise zur Ruhe zu kommen.
Ausstellungen bieten den Besucherinnen und Besuchern mit einer Kombination aus Fotografie und Lyrik Gedankenanstöße und begleitet sie so in die Stille.
In Fotokursen zu kontemplativer Fotografie lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Fotografie als ein Hilfsmittel kennen, um zur Ruhe zu finden.
Bei beiden Angeboten arbeitet das Projekt seit 2008 vor allem mit Klöstern und anderen Tagungsstätten zusammen.


